Donnerstag, 17. November 2016

Was ist überhaupt Teamarbeit? Formen und Fallen

In meinem neuesten Blogbeitrag geht es um verschiedene Ansichten darüber, was Teamarbeit eigentlich ist...


  • Was Führungskräfte meinen
  • Was Führungskräfte vergessen
  • Was Führungskräfte brauchen


Hier gehts zum Beitrag... Viel Spaß beim Lesen!

Montag, 31. Oktober 2016

Teamcoaching und was ich darunter verstehe

Nachdem ich erklärt habe, was für mich ein Team ist, folgt hier nun mein Verständnis von der Begleitung eines Teams. Das kann verschiedene Formen annehmen. Ich möchte auch hier keine absolute Definition aufstellen, sondern lediglich darstellen, wie ich das sehe und wie meine Arbeit dazu steht.

Teamleitung

An erster Stelle steht die Teamleitung. Das ist eine Führungskraft,... (weiterlesen auf meinem Homepage-Blog)

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Gruppe oder Team - was ist was?

Beim Stichwort „Teamcoaching“ stellen sich als erstes wohl zwei Fragen:
  1. 1. Was ist überhaupt ein Team?
  2. 2. Was bedeutet Teamcoaching?

Hier möchte ich zunächst auf Ersteres eingehen. Wenn Sie Freund Google (oder eine andere beliebige Suchmaschine) befragen, werden Ihnen höchstwahrscheinlich in den ersten Dokumenten die Unterschiede zwischen einer Gruppe und einem Team erläutert. Im Groben: ... (weiterlesen auf meinem Homepage-Blog).

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Es ist vollbracht... mein Blog ist umgezogen!

Liebe Leser meines Blogs!
Nachdem an dieser Stelle längere Zeit Ruhe herrschte, folgt heute die Erklärung:
Mein Blog ist umgezogen auf meine neue Website!

Das hat seine Zeit gebraucht, aber ich glaube es hat sich gelohnt, daher:
Ab sofort gibt es hier neue Beiträge und Infos rund um das Thema 

  • Teamcoaching
  • Facilitation
  • Begleitung von Teams
  • Lösen von Konflikten in Teams

und viele andere Aspekte mehr getreu dem Fokus: 

Gemeinsam Ziele erreichen - (Team-)Coaching öffnet Horizonte!

Ich freue mich, wenn Sie mir auch dort folgen!

Montag, 18. April 2016

Totgesagte leben länger - schlechte Unternehmen auch

Kürzlich habe ich angefangen, das Buch "Das Geheimnis der Champions" von Jörg Knoblauch und Benjamin Kuttler zu lesen (hier bei Amazon). Worum geht es?
1. Um 30 Berichte erfolgreicher Unternehmen, die sich besonders in der Personalpolitik anstrengen und
2. um 25 daraus resultierende Erfolgs"geheimnisse".

Das Buch selbst finde ich sehr gut recherchiert und es enthält viele nützliche Anregungen für alle, die in ihrem Unternehmen etwas ändern können und wollen. Und Anregungen für alle, die in einem solchen Unternehmen arbeiten wollen. Grundsätzlich geht es um die (mir bereits bekannte) Anwendung der ABC-Klassifikation von Mitarbeitern. A = diejenigen, die das Unternehmen voranbringen, B = durchschnittliche Arbeiter, C = die das Unternehmen ausnutzen und behindern. Das natürlich nur stark verkürzt. Wen es interessiert - lesen Sie das Buch oder eines aus der Reihe.

Parallel dazu las ich zum gleichen Thema heute den stets anregenden Blogbeitrag von Förster & Kreuz. Auch hier der Tenor: Mitarbeiter sind für den Serviceerfolg von Unternehmen verantwortlich. Und vor allem auch deren Führungskräfte.


Lange Vorrede für die Frage, die mich beim Buch und beim Blog eigentlich bewegt hat:
Werden wirklich nur diejenigen Unternehmen überleben, die überwiegend A-Mitarbeiter und -Führungskräfte haben? 

Ohne Zweifel:

  • solche Top-Unternehmen haben langfristige Überlebenschancen,
  • es geht ihnen wirtschaftlich besser als anderen,
  • sie erzielen leichter und einfacher Erfolge, und
  • das Arbeiten dort ist für Mitarbeiter ein wirklicher Gewinn.
Aber - Gegenposition:
Erleben Sie und ich nicht täglich Unternehmen, die einfach "frei Schnauze" agieren? Die alles andere als serviceorientiert sind? Mitarbeiter nur als Mittel zum Zweck sehen? Wahrscheinlich mit mehr oder eher weniger Nachdenken schon. Und die überleben auch! Bisher jedenfalls. 
  • Menschen entscheiden sich, dort zu arbeiten, weil sie vor Ort sind oder weil sie "keine andere Wahl" haben,
  • Kunden kaufen dort, weil Alternativen zu umständlich oder quasi nicht verfügbar sind, und
  • die Inhaber und Führungskräfte machen weiter wie bisher, weil es keine Konsequenzen hat.
Auch wenn ich entschieden lieber mit und für Top-Unternehmen in Sachen Personalpolitik arbeite: ich glaube - leider - die andere Spezies wird noch eine ganze Weile überleben. Was denken Sie?

Gemeinsam Ziele erreichen - zum Beispiel ein Update Ihrer Unternehmens- oder Bereichsstrategie - das können Sie mit mir erfolgreich durchführen!


Montag, 21. März 2016

Verbesserungen scheitern ... am zuverlässigen Wetterbericht!

Bestimmt erinnern Sie sich als regelmäßiger Leser noch an meinen letzten Blogpost von meinem Erlebnis im Gasthaus... Wie ich aus der Lokalpresse am Wochenende entnahm, hat das Ganze sogar noch eine weitere Dimension: das betreffende Gasthaus schließt in ein paar Monaten!

Aha! Also noch ein weiterer Faktor, auf Verbesserungsvorschläge nicht zu reagieren: 
Wenn die Zukunft eh schon fest steht, dann brauche ich mich ja nicht mehr anzustrengen, etwas besser zu machen! Irgendwo logisch...

Diese Erkenntnis lässt sich hervorragend auf weitere Bereiche übertragen:

  • Kommt ein neues IT-Programm wird man am alten nichts mehr verbessern. Selbst wenn das noch Jahre dauert. Selbst wenn man nur darüber nachdenkt, ein neues anzuschaffen. Selbst wenn es sich noch lohnen sollte.
  • Ein Mitarbeiterworkshop soll nur die von der Führungskraft schon im Vorfeld beschlossenen (natürlich geheimen) Entscheidungen bestätigen. "Moderieren Sie das mal so hin, dass ... rauskommt", ist dann nicht nur das Todesurteil des Moderators, sondern auch der Methode, der Führungskraft, der Motivation, des Vertrauens, usw. Da können Sie sich gleich die Kugel geben.
  • Ein Prozess soll durch Mitarbeiter neu gestaltet werden, doch alle wissen genau, dass die verantwortliche Führungskraft nur bestimmte Ergebnisse zulassen und unterstützen wird. Wirksame Neuerungen aus Mitarbeitersicht werden sowieso nicht umgesetzt.
Ergo:
  • Stehen Rahmenbedingungen bereits fest, dann stehen auch SIE dazu.
  • Machen Sie deutlich, ob und wie weit Mitarbeiter auch Mitbestimmung haben oder ob deren Ergebnisse "nur" meinungsbildend sein werden.
  • Und öffnen Sie auch Ihren Horizont als Führungskraft für neue Anregungen und Vorschläge. Seien Sie sich nicht zu schade, auch mal was auszuprobieren. Damit stärken Sie das Vertrauen und die Kreativität Ihrer Mitarbeiter.
Gemeinsam Ziele erreichen - das ist auch für Ihr Thema möglich!

Donnerstag, 17. März 2016

Wars gut? oder: Warum es sich nicht lohnt im Restaurant ehrlich zu sein

Dieser Tage habe ich die Mittagspause meiner Vorlesung ("Soft Factors im Change Managent") genutzt, um etwas im Gasthaus zu essen. Das Tagesgericht sprach mich spontan an. Drinnen war wenig los. Die Bedienung (offensichtlich die Inhaberin) war freundlich, die Lieferzeit gigantisch schnell (es war ja nix los), Fleisch zart und Röstis kross. Nur der Salat hätte etwas weniger Essig vertragen. In Summe Erwartungen erfüllt.

Nun kennen Sie ja die übliche Frage der Bedienung beim Abräumen: "Und: wars gut?" (für alle Nicht-Holofranken: "Hat es Ihnen geschmeckt?"). Und Sie können sich denken, dass ich diese Frage ernst nehme und auch meistens ausführlich darauf antworte. Die Bedienung, also Inhaberin, hat das ganz brav zur Kenntnis genommen, doch ich glaube es hat ihr gereicht, dass ich überwiegend zufrieden war. Kurz darauf kam der Koch zu ihr, doch ich habe keine Folgeaktion wahrgenommen. Mein Feedback - für die Katz!

Jetzt könnten wir natürlich viele Gründe dafür anführen, warum selbst hilfreiche Feedbacks sowohl im Restaurant wie auch in Ihrem betrieblichen Alltag nicht weiter verfolgt werden. Ich möchte nur mal einen davon anschneiden: 

Es gibt keine klare, schriftliche Vision, geschweige denn ein Ziel darüber, was die Abteilung oder das Unternehmen erreichen möchte!

Oder mit anderen Worten: Wer nicht weiß, wohin er kommen möchte, für den ist jeder Weg der Richtige. Was macht es denn letztlich für Sie als Führungskraft oder Inhaber aus, wenn Sie einen Verbesserungsvorschlag umsetzen? Was passiert, wenn Sie es nicht tun? Wenn Ihre Antwort lautet: "es macht keinen Unterschied, es ist egal", dann werden Sie auch keine Verbesserungen anstreben und umsetzen! Warum auch? Macht ja nur Arbeit und Aufwand.

Haben Sie dagegen eine klare Vorstellung von Ihrem Daseinszweck und Ihren Zielen, werden Sie begierig alles aufsaugen und umsetzen, was Sie Ihren Zielen näher bringt! Jedes Feedback, jeder Verbesserungsvorschlag ist dann höchst willkommen!

Daher meine heutige Einladung: Fangen Sie sofort an und schreiben Sie Ihre 3 wichtigsten Abteilungs- oder Unternehmensziele auf. Richten Sie sich dann konsequent danach aus. Und nehmen Sie wahr, was passieren wird...

Beim weiteren Strategieprozess zusammen mit Ihrem Team können Sie dann gerne auf mich zurückgreifen... Und: ich werde auch künftig ehrlich meine Meinung übers Essen kundtun, wenn mich jemand danach fragt.